Newsletter – Ausgabe 4/2026

Der Gesundheitsbeirat berichtet in der aktuellen Ausgabe u.a. über den Präventionstag am 12.10.2026 in München und geht dabei auch auf die Toolbox Prävention für Lehrkräfte ein. Zudem informiert der Newsletter über Neuigkeiten und Termine der Mitglieder und aus dem Münchner Gesundheitswesen.

Gerne können Sie den Newsletter auch als PDF herunterladen.

Aktuelles aus dem Gesundheitsbeirat

Rückblick 3. Gesundheitsforum des Gesundheitsbeirats

Am 20. Oktober kamen die Mitglieder des Gesundheitsbeirats zum 3. Gesundheitsforum in Präsenz und online zusammen. Im Mittelpunkt stand ein Rückblick auf die Aktionen der vergangenen Monate, insbesondere auf das Angebot am Präventionstag in München und auf die Toolbox „Prävention an Schulen“.

Vielfältige Veranstaltungen am Bayerischen Präventionstag in München

Am 12. Oktober fand der 2. Bayerische Präventionstag statt. Insgesamt wurden in München 56 öffentliche Veranstaltungen zu vielfältigen Gesundheits- und Präventionsthemen angeboten. Zusätzlich stellten verschiedene Institutionen und die Landeshauptstadt München interne Angebote für Mitarbeitende bereit. Auch Kindertageseinrichtungen und Schulen organisierten Aktivitäten zum Präventionstag. Das Programm umfasste sowohl Präsenz- als auch Online-Veranstaltungen, darunter Bewegungsangebote, Vorträge zu Ernährung, Mental Health, Mediensucht, barrierefreies Wohnen sowie Gesundheitstage. Zahlreiche Bürger*innen und Fachkräfte nutzten die Angebote, um sich zu informieren und aktiv für ihre Gesundheit einzusetzen.

Praeventionstag_TUM_2026

Toolbox „Prävention an Schulen“

Um Schulen und Lehrkräften die Einführung und Umsetzung des Präventionstags zu erleichtern, haben der Gesundheitsbeirat und die Abteilung Schulsport des Referats für Bildung und Sport der Landeshauptstadt München gemeinsam eine digitale „Toolbox“ entwickelt. Diese wird Lehrkräften bayernweit über die BayernCloud Schule zur Verfügung gestellt. In der Toolbox werden Materialien zu verschiedenen Präventionsthemen bereitgestellt, die direkt im Unterricht eingesetzt werden können.

Neuigkeiten aus dem Gesundheitsreferat

Fachforum Demenz zur Prävention und frühzeitigen Intervention bei Alzheimer

In der Alzheimerforschung gibt es zahlreiche Fortschritte: Über 130 Medikamente werden getestet und neue Präparate zielen auf frühe Krankheitsstadien ab. Auch Erkrankungen mit alzheimerähnlichen Symptomen müssen berücksichtigt werden, um geeignete therapeutische Ansätze zu entwickeln. Studien zeigen, dass bis zu 45 % aller Demenzerkrankungen vermieden oder hinausgezögert werden könnten.

Um im Gesundheits- und Sozialwesen stets informiert zu sein und Patient*innen und Klient*innen optimal beraten zu können, lädt die Fachstelle „Gesund im Alter“ des Gesundheitsreferats zum dritten Fachforum Demenz ins Kreisverwaltungsreferat ein.

Die Veranstaltung richtet sich an Ärzt*innen, Fachkräfte und Multiplikator*innen aus den Bereichen Gesundheit, Medizin und Soziale Arbeit.

   

Glücklich und gesund aufwachsen (GuG-Auf) – Ein Präventionsprogramm für Kinder zur Stressbewältigung

Das  wissenschaftlich geprüfte Präventionsprogramm richtet sich an Familien mit Kindern im Alter von acht bis zwölf Jahren, bei denen mindestens ein Elternteil von einer Depression betroffen ist oder war. Das Programm umfasst zwölf Sitzungen je 90 Minuten in einer festen Gruppe.

Beginn ist Dienstag, 10. November, um 16:30 Uhr im GesundheitsTreff Neuperlach, Quiddestraße 15, 81735 Neuperlach. Das Programm ist kostenfrei. Bei Interesse und für die Anmeldung bitte Kontakt zum GesundheitsTreff Neuperlach aufnehmen: gesundheit-neuperlach.gsr@muenchen.de oder 089 45350018.

 

Großer Erfolg der Initiative „München impft“

Das Gesundheitsreferat der Landeshauptstadt München hat in diesem Jahr erstmalig auf der Wiesn einen Impfservice gegen Grippe und Corona angeboten. Mit großem Erfolg: Mehr als 900 Bürger*innen nahmen das Angebot an und ließen sich gegen Grippe und/oder Corona impfen. Das Angebot war Teil der stadtweiten Initiative „München impft“. Ziel der Kampagne ist es, schwerwiegende Erkrankungen oder Komplikationen wie Herzinfarkte und Schlaganfälle im Zusammenhang mit akuten Atemwegsinfektionen zu verhindern und die Impfquoten gemäß den Empfehlungen der STIKO zu steigern. Getragen wird die Kampagne unter der Schirmherrschaft von Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek von der Stadt München sowie den Münchner Universitätskliniken, dem LMU Klinikum und dem TUM Klinikum. Der Erfolg des Impfservice unterstreicht die Bedeutung niederschwelliger Impfangebote und zeigt, dass zur Steigerung der Impfraten auch neue Wege erfolgreich beschritten werden können.

     

Lebensretter-Stadt München – HERZSICHER in der Schule

München ist Lebensretter-Stadt – und Schulen sind ein wichtiger Teil davon. Die Landeshauptstadt München bietet in Kooperation mit der Björn Steiger Stiftung und Münchner Hilfsorganisationen kostenlose Wiederbelebungskurse an Münchner Schulen an. Die Schulen erhalten dafür Trainingsmaterialien wie Reanimationsphantome und einen Trainingsdefibrillator. Die teilnehmenden Lehrkräfte werden geschult und zu Multiplikator*innen ausgebildet, sodass sie ihr Wissen anschließend an ihre Schüler*innen weitergeben können.

Münchner Schulen können sich anmelden unter: versorgung.gsr@muenchen.de.

Lebensretter-Stadt München – Jetzt auch für Senior*innen

Die Lebensretter-Stadt München erweitert ihr Angebot: Ab sofort werden spezielle Wiederbelebungskurse für Senior*innen ab 60 Jahren angeboten. In den kostenlosen vierstündigen Kursen werden neben allgemeinen Erste-Hilfe-Maßnahmen insbesondere altersbedingte Notfälle und Risiken thematisiert, wie beispielsweise Stürze.

Für die Durchführung werden Einrichtungen und Veranstalter*innen in München gesucht, die einen solchen Kurs für Senior*innen anbieten möchten und dafür geeignete Räumlichkeiten kostenfrei zur Verfügung stellen können.

Bereits geplante Kurse finden statt am:

  • Mittwoch, 21.10.2026, im Münchner Bildungswerk
  • Mittwoch, 25.11.2026, im Pfarrheim St. Klara

Sie möchten auch einen Kurs bei sich anbieten und damit die Erste-Hilfe-Kompetenz von Senior*innen stärken? Kontaktaufnahme: versorgung.gsr@muenchen.de.

Neuigkeiten der Mitglieder des Gesundheitsbeirats

ÄKBV: Krisenresilienz in der Gesundheitsversorgung

Lebensbedrohliche Einsatzlagen durch Unfälle oder Terrorismus, gezielte Sabotage oder Cyberangriffe, aber auch Naturkatastrophen können zum Ausfall der Infrastruktur und zu Verletzungen in der Bevölkerung führen. Was tun wir, wenn es keinen Strom, keine Blutversorgung oder kein Personal gibt, wenn Transporte unmöglich sind oder die Wasserver- und -entsorgung nicht funktioniert? Wie können wir uns im Gesundheitswesen auf solche Situationen vorbereiten? In der Delegiertenversammlung des ÄKBV sprachen Expert*innen mit den Münchner Delegierten über wichtige Aspekte der Krisen- und Katastrophenresilienz – entsprechend dem „Wagenrad“ zum gesundheitlichen Bevölkerungsschutz des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Dieses Modell umfasst neben der ambulanten und klinischen Versorgung z. B. auch den öffentlichen Gesundheitsdienst, die Rettungsdienste, die Katastrophenhilfe und den Zivilschutz als wichtige Akteure.

AOK: Pflegende Angehörige im Job: Mehr Kraft in Pflege und Beruf

Die AOK Bayern unterstützt gezielt berufstätige pflegende Angehörige und bietet interaktive, themenspezifische Online-Workshops an. Die Teilnehmenden lernen Methoden kennen, wie sie die eigenen Ressourcen stärken, neue Kraft schöpfen und die eigene Gesundheitskompetenz stärken können. Im Austausch mit anderen Betroffenen können Erfahrungen geteilt und Entlastungsmöglichkeiten diskutiert werden. Das Angebot richtet sich an alle berufstätigen pflegenden Angehörigen – kassenunabhängig – und ist kostenfrei.

MAGs: PIA – Prävention im Alter

PIA – Prävention im Alter ist ein Projekt, das MAGs im Auftrag des Gesundheitsreferats der Landeshauptstadt München bis Dezember 2028 in Ramersdorf durchführt. Das Projekt startete 2022 in Perlach im Rahmen von „München – gesund vor Ort“. Aufbauend auf den Erkenntnissen und mit den bestehenden Kontakten aus Perlach fand im Juli der PIA-Neustart im ASZ Ramersdorf statt. Der Workshop diente als Auftaktveranstaltung für die gemeinsame Bearbeitung der verschiedenen Aspekte des guten und gesunden Alterns. Ziel des Projekts ist es, die Vernetzung von Fachkräften und Angehörigen bei den Lebensübergängen im Alter zu stärken und älteren Bewohner*innen im Stadtteil bessere Informationen über ihre Möglichkeiten zu bieten. Dabei stehen nicht nur die Herausforderungen, sondern auch die Chancen des Älterwerdens im Fokus. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf der Erfassung der Akteur*innen und Angebote im Stadtteil sowie auf dem Herausfiltern und -hören von möglichen Ansatzpunkten, die ein gesundes Altern erleichtern.

Untersuchung von Lebenssituation und Bedarfen von Alleinerziehenden in München

Im Rahmen des Stadtratsauftrags zur „Untersuchung von Lebenssituation und Bedarfen von Alleinerziehenden in München“ führt das Stadtjugendamt in Zusammenarbeit mit der Armutsbekämpfungsstelle und dem Statistischen Amt eine quantitative Befragung von Alleinerziehenden durch, um die spezifischen Bedürfnisse und Herausforderungen besser zu erfassen. Alleinerziehende in München können ab sofort freiwillig und anonym bis 30. November an der Online-Umfrage teilnehmen. Ziel ist, mit den Erkenntnissen die Lebenssituation durch zielgenaue Unterstützungsangebote weiter zu verbessern.

Weitere Informationen aus dem Münchner Gesundheitswesen

ChildHealth Challenge: Innovationen für ein gesundes Aufwachsen

Während sich das Gesundheitssystem im Umbruch befindet, droht die Kinder- und Jugendgesundheit aus Sicht der Stiftung Kindergesundheit zum Nischenthema zu werden. 85 % der Kinder und Jugendlichen erreichen die WHO-Bewegungsempfehlung nicht, 25 % zeigen psychische Auffälligkeiten. Da zudem bald ein Viertel der Kinderärzt*innen in den Ruhestand geht, spitzt sich die Lage weiter zu. Die ChildHealth Challenge ist ein Wettbewerb für Gründer*innen mit skalierbaren Lösungen in der medizinischen Versorgung sowie Gesundheitsförderung und Prävention für Kinder und Jugendliche. Sie vernetzt Gründer*innen mit Expert*innen aus Medizin, Wissenschaft und Investment. Die Bewerbung ist ab dem 24. November möglich.

ELSA: Die kostenlose Online-Beratung für Eltern suchtgefährdeter Kinder in München

ELSA ist eine kostenfreie und anonyme Online-Beratungsplattform für Eltern rund um alle Fragen der Suchtgefährdung und Abhängigkeit bei Kindern und Jugendlichen (Alkohol und Drogen, exzessiver Medienkonsum). Ziel von ELSA ist es, Erziehungskompetenzen zu fördern, familiäre Konflikte zu reduzieren und so die Gemeinschaft innerhalb der Familie zu stabilisieren. Es gibt verschiedene Varianten der Beratung: mehrwöchige intensive Internet-Begleitung, per Mail, Chat oder terminbasiert über Video- und Audio-Call.

Stipendienprogramm Medizinstudium an ausländischen Universitäten

Ziel des Stipendienprogramms des Freistaats Bayern ist es, insgesamt bis zu 100 junge Menschen, die bereit sind, nach dem Studium als Ärztin oder Arzt im ländlichen Raum Bayerns tätig zu sein, im Ausland zu unterstützen. Das Förderprogramm soll den medizinischen Nachwuchs frühzeitig für eine spätere ärztliche Tätigkeit im ländlichen Raum motivieren, um so auch in Zukunft eine flächendeckende und möglichst wohnortnahe medizinische Versorgung in Bayern auf hohem Niveau gewährleisten zu können.

Veranstaltungshinweise

Eine psychische Erkrankung fordert alle heraus – die Betroffenen, ihre Familien und das gesamte Behandlungssystem. Echte Genesung und eine zukunftsfähige Versorgung gelingen nur, wenn alle Akteur*innen konsequent zusammenarbeiten. Dieses Symposium des ApK Bayern e. V., des LMU Klinikums München, des TUM Klinikums Rechts der Isar, des kbo-Isar-Amper-Klinikums sowie des ApK München e.V. schafft diesen Raum: für Austausch auf Augenhöhe, neue Perspektiven und konkrete Impulse aus Wissenschaft, Klinikpraxis und Selbsthilfe.

Anmeldung (bis 05.11.) und weitere Informationen: lapk-bayern.de.

Ort: LMU Klinikum München & online

Kosten: 0-25 Euro

Behinderung – das verbinden viele mit angeborenen Einschränkungen oder den Folgen eines Unfalls. Doch die Realität ist weitaus vielfältiger. Was genau zählt als „Behinderung“ im rechtlichen Sinne? Welche staatlichen Leistungen können bei einem festgestellten Grad der Behinderung in Anspruch genommen werden? Der Vortrag gibt einen fundierten Überblick über rechtliche Grundlagen, den Ablauf des Anerkennungsverfahrens sowie über Beratungsangebote. Es werden auch praktische Fragen zur Antragstellung aufgegriffen.

Weitere Informationen: Vortrag - mvhs.de.

Ort: MVHS am Scheidplatz, Belgradstr. 108

Kosten: kostenfrei

Das Gesundheitsreferat und das Sozialreferat der Landeshauptstadt München laden zum fünften Fachgespräch Entlassmanagement ein. Die Veranstaltung richtet sich an alle Akteur*innen, die am Entlassmanagement und an der weiteren medizinisch-pflegerischen Versorgung beteiligt sind. Unter dem Motto „Best Practice im Entlassmanagement“ werden erfolgreiche Ansätze und aktuelle Entwicklungen vorgestellt und diskutiert. Im Mittelpunkt steht der gemeinsame Austausch zwischen den Teilnehmenden.

Anmeldung (bis 02.11.): muenchen.de - Fachgespräch Entlassmanagement.
Weitere Informationen: versorgung.gsr@muenchen.de.

Ort: Kulturzentrum LUISE, Ruppertstraße 5

Kosten: kostenfrei

Die Fachstelle Frau & Gesundheit und Gendermedizin des Gesundheitsreferats veranstaltet eine kostenfreie digitale Fortbildung für Hebammen, Gynäkolog*innen und weitere Fachkräfte im Gesundheitswesen. Dr. Jana Maeffert stellt verschiedene Möglichkeiten im Umgang mit gestörten Frühschwangerschaften vor und erläutert anhand von Fallbeispielen, wie Betroffene begleitet bzw. bei einer individuellen Entscheidungsfindung unterstützt werden können. Die Fortbildung erfüllt die Voraussetzungen nach § 7 BayHebBO; ärztliche Fortbildungspunkte sind beantragt.

Anmeldung: fachstellen.gsr@muenchen.de.

Ort: online

Kosten: kostenfrei

Bei vielen Menschen bilden sich im Laufe des Lebens Veränderungen an der Schilddrüse. Die Schilddrüse ist ein kleines Organ im vorderen Halsbereich, das für den Stoffwechsel wichtige Hormone produziert. Der Vortrag gibt einen verständlichen Überblick darüber, wie Schilddrüsenknoten diagnostisch abgeklärt werden, wann eine Operation sinnvoll ist und welche modernen Operationstechniken es gibt. Zudem werden moderne Alternativen zur operativen Therapie besprochen.

Weitere Informationen: Gesundheit informativ - mvhs.de.

Ort: MVHS Bildungszentrum, Einsteinstr. 28 

Kosten: 9 €

Vom 17. bis zum 26. November findet das Public Health Filmfestival zum sechsten Mal statt. Über das Medium Film trägt das Filmfestival aktuelle Gesundheitsthemen in die Allgemeinbevölkerung hinein. Dieses Jahr werden die Themen der Filme und Diskussionen an die Ausstellung „Planetary Health – Am Puls von Mensch und Natur“ im Deutschen Museum angelehnt. Das Public Health Filmfestival ist eine Veranstaltung der Pettenkofer School of Public Health der LMU München und wird durch das Munich Science Communication Lab gefördert.

Weitere Informationen: phff.de.

Ort: München & online

Kosten: ab 3 Euro

Diese vier Vormittage des FrauenTherapieZentrums bieten einen geschützten Raum zum Innehalten, Durchatmen und Kraft schöpfen. Sie lernen alltagstaugliche Wege kennen, um Stress besser zu verstehen und zu regulieren und wieder mehr Zugang zu innerer Ruhe, Klarheit und Selbstfürsorge zu finden.

Anmeldung und weitere Informationen: ftz-muenchen.de.

Ort: online

Kosten: kostenfrei

Kulturelle Teilhabe hat gesundheitsfördernde Wirkung, das belegen über 3.000 Studien, die die WHO gesammelt dargestellt hat. Entsprechend stark entwickelt sich der internationale Fachdiskurs rund um das Thema Kultur und Gesundheit. CARING CULTURE greift diesen Diskurs auf und beleuchtet die Potenziale einer engeren Zusammenarbeit der Bereiche Kultur, Gesundheit, Bildung und Soziales für München. Die Veranstaltung richtet sich an Fachpersonal aus diesen Bereichen. Veranstalter ist die Koordinierungsstelle Kulturelle Bildung / Musenkuss der Landeshauptstadt München.

Anmeldung und weitere Informationen: forum-kubi-muenchen.de

Ort: HP8, Hans-Preißinger-Str. 8

Kosten: kostenfrei

Jugendliche wachsen heute als Digital Natives auf – sie bewegen sich selbstverständlich im Netz. Und doch brauchen sie häufig erwachsene Unterstützung, damit sie ihre Mediennutzung im Griff behalten, denn Internetabhängigkeit gilt mittlerweile als anerkannte Krankheit. Doch wie viele Jugendliche sind eigentlich betroffen? Und wer ist besonders gefährdet?
Das Münchner Programm zur Suchtprävention lädt zum Online-Vortrag von Simone Groher (Diplom-Pädagogin, Medienpädagogin und Systemische Familienberaterin) ein.

Anmeldung und weitere Informationen: muenchner-suchtpraevention.de

Ort: online

Kosten: kostenfrei

Die Fachtagung auf dem Gelände des kbo-Isar-Amper-Klinikum Haar findet anlässlich der Vorstellung der überarbeiteten S3-Leitlinie „Psychosoziale Therapien bei schweren psychischen Erkrankungen“ statt. Im Rahmen der Tagung wird die Leitlinie aus der Perspektive von Professionellen, Betroffenen und Angehörigen vorgestellt und gemeinsam diskutiert.

Anmeldung und weitere Informationen: Fachtagung – eveeno.de.

Ort: Gesellschaftshaus, Ringstraße 36, 85540 Haar

Kosten: kostenfrei

HebaVaria e.V. und die Beratungsstelle für Natürliche Geburt und Elternsein e.V. laden zum Selfcare-Day „Bewusst Grenzen setzen – achtsam mit sich selbst“ ein – einer Fortbildung für alle Fachkräfte, die rund um Schwangerschaft, Geburt und frühe Elternschaft begleiten. Ein Tag, der ganz auf Stärkung, Inspiration und Vernetzung für Fachkräfte rund um die Geburt ausgerichtet ist. Der Fokus liegt im Jahr 2026 auf Grenzen.

Anmeldung und weitere Informationen: hebavaria.de.

Ort: Beratungsstelle für Natürliche Geburt und Elternsein, Häberlstraße 17

Kosten: 70 €

Die Veranstaltung des Münchner Programms zur Suchtprävention bietet einen Überblick zu den unter Jugendlichen verbreiteten Aufnahmewegen altbekannter Substanzen durch E-Zigaretten / Vapes.
Während der Konsum der klassischen Verbrennungszigarette bei jungen Menschen rückläufig ist, finden neue Produkte mehr Anklang. Nikotin wird nun gerne als „Snus" / „Pouch" oder in Vapes konsumiert. Auch eine Vielzahl anderer Substanzen, wie beispielsweise Cannabinoide, Opioide, aber auch Psychedelika, werden mittlerweile zum Verdampfen für die elektronische Zigarette angeboten. 

Das Münchner Programm zur Suchtprävention lädt ein zum Online-Vortrag von Dirk Grimm (Sozialpädagoge, Drogennotdienst L43, Prop e.V.).

Anmeldung und weitere Informationen: muenchner-suchtpraevention.de

Ort: online

Kosten: kostenfrei

Beim Fachaustausch der Präventionskette Neufreimann über präventive Angebote für Kinder und Jugendliche sind gute Ernährung, gesunde Bewegung, Konfliktfähigkeit, Mental Health und Medienkonsum zentrale Themen. Am Vormittag werden Projekte aus der Region besprochen und Ideen für die Zukunft entwickelt. Am Nachmittag gibt es die Option, an einer Sozialraumbegehung teilzunehmen. Willkommen sind alle Fachkräfte, die für Kinder und Jugendliche in der Region zuständig sind.

Anmeldung und weitere Informationen: Fachtag - eveeno.com.

Ort: Gymnasium Neufreimann, Friederike-Nadig-Allee 48

Kosten: kostenfrei

Um im Gesundheits- und Sozialwesen stets informiert zu sein und Patient*innen und Klient*innen optimal beraten zu können, lädt die Fachstelle „Gesund im Alter“ des Gesundheitsreferats zum dritten Fachforum Demenz ins Kreisverwaltungsreferat ein.

Die Veranstaltung richtet sich an Ärzt*innen, Fachkräfte und Multiplikator*innen aus den Bereichen Gesundheit, Medizin und Soziale Arbeit.

Anmeldung und weitere Informationen: Fachforum Demenz - muenchen.de.

Ort: Kreisverwaltungsreferat, Ruppertstraße 11

Kosten: kostenfrei

Gesundes Zahnfleisch schützt nicht nur die Zähne, sondern den ganzen Körper. Teilnehmende erfahren, wie die richtige Putztechnik, Fluorid-Prophylaxe, Ernährung und gezielte Vorsorge Parodontitis verhindern können. Der Vortrag zeigt den Zusammenhang zu verschiedenen Erkrankungen und gibt praktische Tipps, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen.

Weitere Informationen: Mundgesundheit - mvhs.de.

Ort: MVHS Bildungszentrum, Einsteinstr. 28 

Kosten: 9 €

An jedem letzten Montag im Monat außerhalb der Schulferien erwartet die Teilnehmenden kompakte Inputs zu zentralen Themen rund um die Suizidprävention und den Umgang mit suizidalen Menschen. Die Sessions bieten praxisrelevante Impulse, aktuelle Erkenntnisse und Anregungen für eine sichere, professionelle und zugleich empathische Haltung im Alltag. Die Reihe eignet sich für alle Fachpersonen, die ihre Handlungssicherheit im Umgang mit suizidalen Menschen erweitern und ihr Wissen auffrischen möchten – ganz unkompliziert in der Mittagspause.

Weitere Informationen: die-arche.de.

Ort: online

Kosten: kostenfrei

Angesichts zunehmender Krisenlagen stehen die Kliniken im Fokus. Das Gesundheitsreferat und die Branddirektion der Landeshauptstadt München laden ein, an der Fachtagung teilzunehmen, um sich als Klinik auf vielfältige Einsatzszenarien besser vorzubereiten und die Versorgungssicherheit in Krisenzeiten zu stärken. Im Fokus der Veranstaltung steht die Profession Pflege und im Besonderen die „Disaster Nurses“, die eine entscheidende Rolle in der Krisen- und Katastrophenversorgung in den Kliniken einnehmen können.

Anmeldung und weitere Informationen: Pflege und Bevölkerungsschutz - lhm.webex.com.

Ort: online

Kosten: kostenfrei

Im dritten Online-Webinar der Vortragsreihe „Geschlechtersensible Gesundheitsversorgung“ beleuchtet Prof. Dr. Monika Brönner den aktuellen Forschungsstand zur psychischen Gesundheit wohnungsloser Frauen. Dr. Silke Ulm-Coustou gibt anhand von Fallbeispielen Einblicke in die psychiatrische und medizinische Versorgung wohnungsloser Frauen in München.

Die Veranstaltung wird von der Fachstelle Frau & Gesundheit und Gendermedizin des Gesundheitsreferats in Kooperation mit der München Klinik organisiert.

Anmeldung und weitere Informationen: Geschlechtersensible Gesundheitsversorgung - lhm.webex.com.

Ort: online

Kosten: kostenfrei