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Übersicht
Aktuelles aus dem Gesundheitsbeirat
- Erstes Gesundheitsforum am 25.11.2025
- Jahresbericht des Gesundheitsbeirats
- Jahresthema 2026: Masterplan Prävention
Neuigkeiten aus dem Gesundheitsreferat
- Förderprogramm Barrierefreiheit ärztlicher Praxen in München
- Onlinewegweiser Psychische Gesundheit
- Verlängerung der Richtlinie zur Förderung der Geburtshilfe in Bayern
- Wiedereinstieg Pflege (WESP): Refresher-Kurse für Berufsrückkehrende
Neuigkeiten der Mitglieder des Gesundheitsbeirats
- Handschuhberge vermeiden
- Umgang mit einem Stromausfall in der Arztpraxis
Weitere Informationen aus dem Münchner Gesundheitswesen
- Hilfe im digitalen Raum bei Essstörungen
- Kompetenzzentrum Barrierefreies Wohnen – Wohnberatung und Wohnungsanpassung für Münchner Bürger*innen
- Podcast „angehören“ zu psychischen Erkrankungen
- PowerKids: Die App zur Unterstützung bei kindlichem Übergewicht von 8 bis 12 Jahren
- Treff für Eltern von Kindern mit Behinderung
- Zuverdienstprojekt der diakonia GmbH: Eine neue Chance für Menschen die nicht erwerbsfähig sind
- Online-Fachforum Young Carers in München und Umland
- 20 Jahre Trauma Hilfe Zentrum München – Online-Jubiläumsprogramm
- Offene Sprechstunden der Präventiven Hausbesuche
- Fachtag Zukunft. Pflege. Lernen. der Caritas-Gemeinschaft für Pflege- und Sozialberufe Bayern e.V.
- Neue Workshopreihe bei „PasSt“ – Psychisch aufgehoben sein. Stark in Ramersdorf
- Praxistag Sportassistenz – SpAss
- Gesundheitsveranstaltungen in Kooperation mit dem GesundheitsTreff Hasenbergl
- Webinar Inklusive Medizin: Kompaktschulung zur medizinischen Versorgung von Menschen mit Behinderungen
- Münchner Delirtag 2026: „Stronger Together“ – Transsektoraler Umgang mit Delir
- Tag der offenen Tür des Beruflichen Schulzentrums Alice Bendix
- Online-Seminar: Verantwortung übernehmen & planetare Gesundheitskompetenz stärken
- Online-Vortrag: Home Treatment bei Alkohol- und Substanzabhängigkeit im Rahmen von Doppeldiagnosen – Das Genfer Modell
- Trisomie Awareness Day: Was ist ethisch gerechtfertigt?
- Fachtag: Suchtprävention für Kinder und Jugendliche – Von Spielzeugfrei bis Cannabis
- Fortbildung: Arbeit mit sexuell devianten Jugendlichen
- Fachtag: Alter(n) kennt keine Grenzen – Gesundheit im transkulturellen Kontext
- 25. Suchtforum: Digital gestützt, digital gefordert – Sucht und Hilfe im Wandel
Aktuelles aus dem Gesundheitsbeirat
Erstes Gesundheitsforum am 25.11.2025
Mit dem ersten Gesundheitsforum am 25.11.2025 im Munich Urban Colab hat der neustrukturierte Gesundheitsbeirat seine Arbeit offiziell aufgenommen. Im Fokus standen der Austausch und die Vernetzung der 53 (teils neuen) Mitglieder des Gesundheitsbeirats. Zudem wurde die inhaltliche Arbeit zum Thema Masterplan Prävention Bayern aufgenommen.

Abbildung 1 & 2: Begrüßung und interaktiver Austausch im Gesundheitsforum, Quelle: Gesundheitsbeirat
Jahresbericht des Gesundheitsbeirats
Über die Neustrukturierung, das Jahresthema Frauengesundheit und die Veranstaltungen im letzten Jahr informiert der neu veröffentlichte Jahresbericht 2025.
Jahresthema 2026: Masterplan Prävention
Im Jahr 2026 richtet der Gesundheitsbeirat seinen Fokus auf die Bearbeitung des Masterplans Prävention Bayern. Dieser wurde im Oktober 2025 vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention (StMGP) vorgestellt und soll das Thema Prävention entscheidend vorantreiben. Der Masterplan Prävention umfasst zehn strukturelle Ziele, die von Seiten der Staatsregierung umgesetzt werden, sowie zehn gesundheitliche Ziele und über 250 konkrete Maßnahmen.
Der Gesundheitsbeirat wird aktiv zur Umsetzung der Maßnahmen in München beitragen und dabei eng mit den Akteur*innen im Gesundheitswesen zusammenarbeiten. Die Koordinierung der Umsetzung übernimmt der Gesundheitsbeirat mit seinen Mitgliedern.
Das Jahresthema Prävention steht insbesondere bei der Gesundheitskonferenz am 17.06.2026 und am landesweiten Präventionstag am 12.10.2026 im Mittelpunkt.
Neuigkeiten aus dem Gesundheitsreferat
Förderprogramm Barrierefreiheit ärztlicher Praxen in München
Mit dem Förderprogramm „Barrierefreiheit ärztlicher Praxen in München“ des Gesundheitsreferats der Landeshauptstadt München besteht nach Antragsprüfung die Möglichkeit mit bis zu maximal 20.000 Euro gefördert zu werden, um für mehr Barrierefreiheit in den Räumlichkeiten zu sorgen. Die Mittel von insgesamt 200.000 Euro werden vom Sozialreferats zur Verfügung gestellt. Finanziert werden z. B. Umbauten für barrierefreie Toiletten, Rampen in Eingangsbereichen oder induktive Höranlagen. Anträge können bis 31.12.2027 gestellt werden. Voraussetzungen und Informationen unter: www.stadt.muenchen.de.
Einen Überblick über barrierefreie Umbaumaßnahmen bietet die Ausstellung des Kompetenzzentrums Barrierefreies Wohnen. Gezeigt werden anschauliche Beispiele für barrierefreie und barrierereduzierte Bäder sowie clevere Lösungen zur Überwindung von Treppen, Schwellen und Stufen. Alle Maßnahmen können direkt vor Ort ausprobiert werden. Der Besuch der Ausstellung ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Weitere Informationen unter: www.verein-stadtteilarbeit.de.
Onlinewegweiser Psychische Gesundheit

München verfügt über ein breit gefächertes und gut ausgebautes Angebot für Menschen mit psychischen Erkrankungen, deren Angehörige und Fachkräfte. Das Gesundheitsreferat hat den Onlinewegweiser Psychische Gesundheit als Orientierungshilfe entwickelt. Der Wegweiser hilft, die passenden Angebote zu finden.
Verschiedene Bereiche werden aufgegriffen und umfassen:
- Kurze informative Texte zum Thema
- Auflistung passender lokaler Angebote mit direkten Links
- Hinweise auf seriöse externe Webseiten mit ausführlichen Informationen
Postkarten zur Ausgabe können bestellt werden unter der Mailadresse: psychiatriekoordination.gsr@muenchen.de. Weitere Informationen unter: gesund-in-muenchen.de.
Verlängerung der Richtlinie zur Förderung der Geburtshilfe in Bayern
Die Richtlinie zur Förderung der Geburtshilfe in Bayern (GebHilfR) wird seit 2018 erfolgreich in München umgesetzt. Durch dieses Förderprogramm erhält die Landeshauptstadt München jährlich bis zu 810.000 Euro an Fördermitteln des Freistaats Bayern für die stationäre und ambulante Geburtshilfe sowie die Hebammenversorgung. Die Fördermittel werden an Kliniken, Geburtshäuser sowie Einrichtungen der ambulanten Hebammenversorgung ausgereicht.
Mit der Bekanntmachung vom 05.09.2025 wurde die GebHilfR um zwei Jahre verlängert, sodass das Förderprogramm nun für den Zeitraum vom 01.01.2026 bis 31.12.2027 fortgeführt werden kann. Ein wichtiges Projekt, das mit Fördermitteln der GebHilfR ins Leben gerufen wurde, ist die Hebammenvermittlungszentrale HebaVaria g.e.V.. Sie wird zusätzlich mit kommunalen Mitteln bezuschusst. Sie sorgt dafür, dass Frauen und Familien im Wochenbett die notwendige Hebammenhilfe erhalten, indem sie Hebammen für aufsuchende Hausbesuche organisiert oder Familien an freiberufliche Hebammen vermittelt.
Wiedereinstieg Pflege (WESP): Refresher-Kurse für Berufsrückkehrende
Das Gesundheitsreferat stärkt durch die Förderung von fünf Refresher-Kursen für Berufsrückkehrende den Wiedereinstieg für Pflegefachpersonen in München. Ziel des Angebotes ist es, die in den Betrieben ausgestaltete Einarbeitung durch ein umfassendes Kursangebot zu unterstützen und damit die Berufsrückkehr wesentlich zu erleichtern. In den Modulen werden die Teilnehmenden an die aktuellen Kompetenzen des pflegerischen Berufsalltags herangeführt.
Die Heimerer Schulen bieten im Frühjahr 2026 erstmalig dieses kostenfreie Bildungsangebot für Münchner Träger und Unternehmen an. Das Angebot „power_m Wiedereinstieg Pflege“ des Referats für Arbeit und Wirtschaft begleitet und unterstützt die Teilnehmenden der Refresher-Kurse zusätzlich durch Einzelbegleitung und Workshops. Interessierte Unternehmen und Träger können sich an pflege.gsr@muenchen.de wenden.
Neuigkeiten der Mitglieder des Gesundheitsbeirats
Handschuhberge vermeiden

Der Gebrauch von nicht sterilen Einmalhandschuhen im Gesundheitswesen nimmt ständig zu. Das LMU Klinikum hat ausgerechnet, dass ein Berg so hoch wie der Jochberg entstünde, würde man alle Handschuhe aufeinanderstapeln, die in einem Jahr am Klinikum verbraucht werden. Um diese unnötigen „Handschuhberge“ zu reduzieren, sind verschiedene Kampagnen zum indikationsgerechten Gebrauch von Einmalhandschuhen gestartet worden, die in den „Münchner Ärztlichen Anzeigen“ vorgestellt werden. Den Beitrag lesen Sie unter: www.aerztliche-anzeigen.de. Der Ausschuss „Klimawandel und Gesundheit“ des Ärztlichen Kreis- und Bezirksverbands München (ÄKBV) hat im Nachgang dazu die Münchner Kliniken angeschrieben und auf die Kampagnen aufmerksam gemacht.
Umgang mit einem Stromausfall in der Arztpraxis

Ein bei Bauarbeiten durchtrenntes Kabel – und schon sind ganze Stadtviertel ohne Strom. Ob und wie Hausarztpraxen in solchen Fällen trotzdem weiterarbeiten können und was eine resiliente Praxis ausmacht, damit beschäftigte sich die Vorstandskommission „Lebensbedrohliche Einsatzlagen“ des ÄKBV. Das Interview zu diesem Thema mit dem Hausarzt Dr. med. Florian Vorderwülbecke in den „Münchner Ärztlichen Anzeigen“ können Sie nachlesen unter www.aerztliche-anzeigen.de. Eine Checkliste für Praxen steht unter www.aekbv.de zum Download bereit.
Weitere Informationen aus dem Münchner Gesundheitswesen
Hilfe im digitalen Raum bei Essstörungen

Digitale Streetwork bringt Sozialarbeit dorthin, wo sich junge Menschen bewegen: in sozialen Netzwerken und Online-Communities. Hier werden psychische Belastungen sichtbar. Im Bereich Essstörungen suchen viele Betroffene anonym online nach Orientierung, da Scham und Unsicherheit den Weg in klassische Hilfsangebote erschweren. Hier setzt ANAD Versorgungszentrum Essstörungen des AWO Bezirksverband Oberbayern e.V. mit digitaler Streetwork an.
Essstörungen entwickeln sich oft im Verborgenen. Die Fachkräfte sind online präsent und treten niedrigschwellig mit Jugendlichen in Kontakt. Das Ziel ist, frühzeitig Unterstützung anzubieten, Vertrauen aufzubauen und belastende Entwicklungen rechtzeitig zu erkennen.
Als Projektpartner im bayerischen Modellprojekt „Digitale Streetwork bei Sucht“ bringt ANAD seine Expertise in der Essstörungsberatung ein. Mittelpunkt ist die Stärkung von Resilienz und Selbstwirksamkeit der Betroffenen. Digitale Kontakte senken Hemmschwellen, ermöglichen Austausch und eröffnen neue Wege früher Intervention. Die Förderung durch das StMGP-Bayern unterstreicht die Bedeutung digitaler Streetwork und trägt dazu bei, den Zugang zu essstörungsspezifischer Unterstützung nachhaltig zu verbessern.
Weitere Informationen: www.ANAD.de / sabine.dohme@awo-obb.de.
Kompetenzzentrum Barrierefreies Wohnen – Wohnberatung und Wohnungsanpassung für Münchner Bürger*innen

Eine schwere Erkrankung, ein Unfall, eine Behinderung oder das Alter – solche Veränderungen im Leben können zur Folge haben, dass die Wohnung an neue Bedürfnisse ihrer Nutzer*innen angepasst werden muss.
Das Kompetenzzentrum Barrierefreies Wohnen hilft den Menschen, lange sicher und möglichst selbstbestimmt in der eigenen Wohnung zu leben. Auch die Erleichterung der Pflege zu Hause wird dabei unterstützt. Ein Team aus Sozialpädagog*innen und Architekt*innen erarbeitet mit den Klient*innen individuelle und alltagstaugliche Lösungen, die Wohnumgebung anzupassen. Ziel ist es, die Selbstständigkeit und Handlungsfähigkeit im Alltag praktisch zu stärken. Außerdem erhalten die Klient*innen Beratung zu Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten.
Weitere Informationen unter www.komz-wohnen.de. Terminanfragen an: info@komz-wohnen.de.
Podcast „angehören“ zu psychischen Erkrankungen

Im Podcast „angehören“ stehen Angehörige von Menschen mit psychischen Erkrankungen im Mittelpunkt. Er ist eine Gemeinschaftsproduktion der ApK München e.V. und der Oberbayerischen Initiative der Angehörigen psychisch Erkrankter.
Seit November werden regelmäßig neue Folgen der 6. Staffel mit vielfältigen und interessanten Gästen veröffentlicht. Der Podcast ist unter www.angehoeren-podcast.de sowie auf allen gängigen Plattformen verfügbar.
PowerKids: Die App zur Unterstützung bei kindlichem Übergewicht


PowerKids ist eine für zwölf Wochen konzipierte spielerische App für Kinder von 8 bis 12 Jahren zur Prävention von Übergewicht und zur Stärkung von gesundheitsförderlichem Verhalten. Wöchentliche Aufgaben, Challenges, Quiz/Spiele sowie Video- und Podcast-Inhalte behandeln Ernährung (u. a. Lebensmittelpyramide, Zucker), Bewegung und mentale Gesundheit (z. B. stärkende Affirmationen und Gefühle wahrnehmen). Ein Ernährungs- und Bewegungstagebuch sowie ein Punktesystem unterstützen Motivation und Reflexion im Alltag. Die App ist seit September 2025 kostenfrei verfügbar. PowerKids ist offizieller IN FORM-Partner und war für den Deutschen Kindersoftwarepreis TOMMI 2025 nominiert.
Weitere Infos unter: www.powerkids.de
Treff für Eltern von Kindern mit Behinderung

Nach einer Diagnose oder auch schon auf dem Weg dorthin ist der Alltag von vielen Fragen und gegensätzlichen Gefühlen geprägt. Der Treff für Eltern von Kindern mit Behinderung bietet einen geschützten Rahmen für betroffene Eltern, um sich über die Sorgen und Belastungen sowie über konkrete Tipps im Hinblick auf das Leben mit einem Kind mit Behinderung auszutauschen. Im Mittelpunkt der monatlichen Treffen steht das, was die Teilnehmenden aktuell beschäftigt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen und aktuelle Termine unter: www.haeberlstrasse-17.de.
Zuverdienstprojekt der diakonia GmbH: Eine neue Chance für Menschen, die nicht erwerbsfähig sind

Die diakonia ist ein Inklusions- und Beschäftigungsbetrieb und bietet Menschen in schwierigen Lebenslagen oder mit Einschränkungen eine sinnvolle Tätigkeit an. Eine Möglichkeit ist „Zuverdienst“, ein Angebot speziell für Menschen, die nicht erwerbsfähig sind. Die Tätigkeit bringt soziale Kontakte und eine Tagesstruktur mit sich. Voraussetzung ist eine Sucht- oder psychische Erkrankung und der Bezug von Erwerbsminderungsrente oder Grundsicherung.
In den Zuverdienstbereichen (z. B.: Lager, Sortierung, Verkauf, Recycling, Gastronomie und Hauswirtschaft) wird man angeleitet und sozialpädagogisch betreut und kann bis zu 14,99 Stunden wöchentlich arbeiten.
Bewerbungen über bewerben@diakonia.de oder telefonisch 089-121595-20. Weitere Informationen unter: www.diakonia.de.
Veranstaltungshinweise
Online-Fachforum Young Carers in München und Umland | 05.02.2026, 09:30 – 12:30 Uhr | online | kostenfrei
Das Online-Fachforum thematisiert den Umgang mit psychischen Krisen und Gefährdungssituationen bei jungen Menschen mit Sorgeverantwortung. Die Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte aus Jugendhilfe, Jugendarbeit und Beratung und vermittelt praxisnahe Handlungsmöglichkeiten sowie rechtliche Orientierung. Achtung, Anmeldung nur noch bis 30.01.2026 möglich unter: www.seu2.cleverreach.com.
20 Jahre Trauma Hilfe Zentrum München – Online-Jubiläumsprogramm | ab 05.02.2026, 18:00 – 19:30 Uhr | online | kostenfrei
Zum 20-jährigen Jubiläum des Trauma Hilfe Zentrums München informieren verschiedene Vorträge in kompakter Art und Weise rund um das Thema Trauma und spezifische Aspekte wie komplexe Traumafolgestörungen, Dissoziation, Bindungstraumatisierung und Komorbiditäten. Es gibt z. B. Impulse zu Unterstützungs-, Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten. Die Vorträge sind in der Regel offen für alle Interessierten.
- Traumatagesklinik Haar stellt sich vor | 05.02.2026, 18:00 – 19:30 Uhr | online | kostenfrei
- Stabilität und Selbstregulation durch traumasensibles Yoga | 12.02.2026, 18:00 – 19:30 Uhr | online | kostenfrei
- Der Weisse Ring stellt sich vor | Do, 19.02.2026, 18:00 – 19:30 Uhr | online | kostenfrei
- Der Frauennotruf München stellt sich vor | Do, 26.02.2026, 18:00 – 19:30 Uhr | online | kostenfrei
- Lebenskunst – Raum für Mögliches | Do, 05.03.2026, 18:00 – 19:30 Uhr | online | kostenfrei
- Kinderkrisenintervention der AETAS Kinderstiftung | Do, 26.03.2026, 18:00 – 19:30 Uhr | online | kostenfrei
Weitere Informationen unter: www.thzm.de/vortraege. Zudem gibt es ein umfangreiches Angebot an Seminaren und Weiterbildungen. Weitere Informationen unter: www.thzm.de/seminare.
Offene Sprechstunden der Präventiven Hausbesuche | 09.02., 02.03., 16.03., 13.04., 27.04.2026, 08:30 – 17:00 Uhr | Stadtteilzentrum Milbertshofen | kostenfrei
Die offenen Sprechstunden bieten eine kostenlose Beratung für ältere Menschen, besonders mit Migrationshintergrund. In den Sprechstunden im Stadtteilzentrum Milbertshofen gibt es Informationen zu Alltagshilfen und Erhalt der Selbstständigkeit, Freizeitangeboten, Pflegeleistungen und Versorgung im Krankheitsfall, Hilfe bei Behördengängen sowie Vermittlung von Dienstleistungen.
Auf Wunsch erfolgt eine persönliche Beratung zu Hause. Dann kann vor Ort geklärt werden, wo es aktuell oder in naher Zukunft Schwierigkeiten bei den täglichen Routinen gibt, welche Unterstützung möglich ist, und welche gesetzlichen Ansprüche bestehen.
Weitere Informationen: www.komz-wohnen.de oder telefonisch unter 0159 06844133.
Fachtag Zukunft. Pflege. Lernen. der Caritas-Gemeinschaft für Pflege- und Sozialberufe Bayern e.V. | 11.02.2026, 09:30 – 16:00 Uhr | Katholische Stiftungshochschule & online | 95 Euro
Der Fachtag der Caritas-Gemeinschaft beleuchtet in Vorträgen und Workshops Perspektiven der Aus- und Weiterbildung in der Pflege. Zudem bietet die Caritas-Gemeinschaft verschiedene Fortbildungsangebote zu aktuellen Themen wie psychischer Gesundheit und Diversität in der Pflege für Einrichtungsleitungen, Praxisanleitende, Pflegedirektor*innen, Pflegedienstleitungen, Lehrpersonen, Schulleiter*innen und Interessierte an.
Weitere Informationen unter: www.caritas-gemeinschaft-bayern.de.
Neue Workshopreihe bei „PasSt“ – Psychisch aufgehoben sein. Stark in Ramersdorf | ab 12.02.2026 | vor Ort und online | kostenfrei
„Reine Kopfsache“ ist der Titel der Reihe, in der noch bis Oktober 2026 drei Themen behandelt werden, die im Laufe des krankenkassenfinanzierten Projekts mit den Netzwerkpartner*innen in Ramersdorf als besonders wichtig für das psychische Wohlbefinden erachtet werden:
- Bewertungsfreies Zuhören oder anders: Richtig Zuhören kann doch jeder? Momo hört zu e.V.| 12.02.2026, 18:00 – 19:30 Uhr | online | kostenfrei
- Stress, Ressourcen, eigene Bedürfnisse oder anders: der Kopf ist voll, der Akku leer?, Mental Health Crowd GmbH | 12.03.2026, 09:00 – 10:30 Uhr | Ort folgt | kostenfrei
- Frühzeitig darüber sprechen oder anders: „Let‘s talk about Psycho“, Evangelisches Beratungszentrum (ebz)| 12.04.2026, 15:00 – 16:30 Uhr | Nachbarschaftstreff Führichstraße | kostenfrei
Eingeladen sind alle, die einen Bezug zu Ramersdorf haben, z. B. auch Angehörige. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.mags-muenchen.de.
Praxistag Sportassistenz – SpAss | 21.02.2026, 09:00 – 16:00 Uhr | TUM Campus im Olympiapark | kostenfrei
„SpAss – Sportassistenz“ hat sich zur Aufgabe gemacht, die Teilhabe von Menschen mit Behinderung im organisierten Sport in Bayern zu fördern. Dabei spielt die Sportassistenz eine zentrale Rolle. „SpAss“ bietet eine neue Ausbildung für Personen die Lust haben, sich ehrenamtlich für mehr Inklusion im Sport einzusetzen. Die Ausbildung besteht aus einem flexiblen E-Learning Angebot und einem Praxistag, bei dem das gelernte Wissen angewendet und verschiedene Bewegungsideen ausprobiert werden. Weitere Informationen unter: www.bvs-bayern.com.
Gesundheitsveranstaltungen in Kooperation mit dem GesundheitsTreff Hasenbergl | 10.03. & 28.04.2026, 17:30 – 18:30 Uhr | Stadtteilkultur 2411 e.V. | kostenfrei
In Kooperation mit Donna Mobile, dem GesundheitsTreff Hasenbergl und dem Stadtteilkultur 2411 e.V. finden Vorträge zu aktuellen Gesundheitsthemen in den Räumlichkeiten des Stadtteilkultur 2411 e.V. statt.
- Themenabend „Beckenboden“ | 10.03.26, 17:30 – 18:30 Uhr | Stadtteilkultur 2411 e.V. | kostenfrei
- Vortrag „Medienkompetenz aufbauen: Kinder für die digitale Zukunft vorbereiten“ | 28.04.26, 17:30 – 18:30 Uhr | Stadtteilkultur 2411 e.V. | kostenfrei
Weitere Informationen unter: www.stadt.muenchen.de.
Webinar Inklusive Medizin: Kompaktschulung zur medizinischen Versorgung von Menschen mit Behinderungen | 11.03.26, 16:00 – 18:00 Uhr | online | kostenfrei
Das Seminar richtet sich an Münchner Ärzt*innen aller Fachrichtungen, insbesondere in der patientennahen Versorgung und Notfallambulanzen, zur Sensibilisierung und Motivation für die medizinische Versorgung von Menschen mit Behinderungen. Lernziele umfassen Grundlagen der Inklusiven Medizin und spezifische Behandlung von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung und komplexer Behinderung. Das Seminar wird in Kooperation des Gesundheitsreferats und des ÄKBV München angeboten. Anmeldung bis 27.02.2026 unter: fachstellen.gsr@muenchen.de
Wie kann ich auf mich achten? – Die Rolle von Selbstfürsorge und Ressourcen in der Krankheitsbewältigung | 11.03.26, 18:30 – 20:30 Uhr | Therapie-Centrum für Essstörungen | kostenfrei
Die Veranstaltung ist Teil der Essstörungstrialoge, die vom TCE – Therapie-Centrum für Essstörungen organisiert werden. Die Trialoge bieten Betroffenen, Angehörigen und Fachkräften die Möglichkeit zum Wissens- und Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe und werden auf Basis eines Konzepts nach Enikö Schradi und Prof. Dr. Eva Wunderer (Hochschule Landshut) durchgeführt. Weitere Kooperationspartner sind ANAD, Cinderella, Therapienetz Essstörung und TheraTeam.
Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.tce-essstoerungen.de.
Münchner Delirtag 2026: „Stronger Together“ – Transsektoraler Umgang mit Delir | 13.03.26, 13:00 Uhr | TUM Klinikum Rechts der Isar, TranslaTUM | kostenfrei
Anlässlich des bevorstehenden World Delirium Awareness Day im März 2026 veranstalten das LMU-Klinikum und das TUM Klinikum Rechts der Isar gemeinsam einen halben Fortbildungstag. In diesem Jahr wird der Blick besonders auf den Intersektoralen Umgang mit Delir gerichtet. Keynote Speaker sind PD Dr. Christine Thomas (Klinikum Stuttgart) und PD Dr. Peter Nydahl (UKSH Kiel). Anmeldung unter: www.mri.tum.de.
Tag der offenen Tür des Beruflichen Schulzentrums Alice Bendix | 13.-14.03.2026, 09:00 – 12:00 Uhr | Berufliches Schulzentrum Alice Bendix | kostenfrei
Der Tag der offenen Tür informiert über die Themen des Beruflichen Schulzentrums Alice Bendix zum Zusammenhang von Ernährung und Gesundheit in spannenden Workshops. Das Berufliche Schulzentrum umfasst die Berufsfachschulen inklusiv, Diätetik, Sozialpflege, Ernährung und Versorgung und die Fachakademie für Ernährungs- und Versorgungsmanagement. Weitere Informationen finden Sie im Flyer.
Online-Seminar: Verantwortung übernehmen & planetare Gesundheitskompetenz stärken | 18.03.26, 16:30 – 17:30 Uhr | online | kostenfrei
Wie können Schulen Verantwortung für Umwelt, Klima und Biodiversität fördern? Dazu lädt die Initiative „Gesunde Erde. Gesunde Kinder.“ alle Interessierten zum Online-Seminar mit PD Dr. Gudrun Spahn-Skrotzki ein. Im Fokus stehen Klimaschutz durch Vorleben und Lernen am Modell (Whole School Approach) und Naturbegegnung sowie neue Lehr- und Lernformen als Schlüssel für nachhaltiges Lernen. Anmeldung und weitere Informationen unter: www.gegk.yve-tool.de.
Online-Vortrag: Home Treatment bei Alkohol- und Substanzabhängigkeit im Rahmen von Doppeldiagnosen – Das Genfer Modell | 18.03.2026, 17:30 – 19:00 Uhr | online | kostenfrei
Die häusliche psychiatrische Behandlung (Home Treatment / HT) hat sich international bewährt, wurde jedoch bisher meist ohne suchtkranke Patient*innen erprobt. Im Rahmen des Online-Vortrags der Bayerischen Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen wird über die erfolgreiche Umsetzung des HT in der Suchtmedizin in Genf berichtet und anschließend die geplante Einführung des HT in der Suchtmedizin am Standort München vorgestellt. Anmeldung unter: www.bas-muenchen.de.
Trisomie Awareness Day: Was ist ethisch gerechtfertigt? I 18.03.26, 18:00 – 20:00 Uhr I Beratungsstelle für Natürliche Geburt und Elternsein I 15 Euro
Die Veranstaltung informiert zur medizinischen Behandlung von Kindern mit genetischen Besonderheiten mit lebensverkürzenden Auswirkungen. Prof. Dr. Muensterer (LMU Klinikum) und PD Dr. Dr. Rauprich (LMU Klinikum) geben Einblicke, wie Entscheidungen auf Grundlage der Medizinethik und rund um medizinische Behandlung getroffen werden können. Mehr Informationen und Anmeldung unter www.haeberlstrasse-17.de
Fachtag: Suchtprävention für Kinder und Jugendliche – Von Spielzeugfrei bis Cannabis | 16.04.2026, 10:00 – 16:45 Uhr | Kompetenzzentrum für Erziehungsberufe an der Ruppertstr. 3 | kostenfrei
Der Fachtag richtet sich an Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte sowie Studierende im pädagogischen Bereich und bietet wertvolle Anregungen, den Herausforderungen im (heil- )pädagogischen Alltag zu begegnen. Im Rahmen von Vorträgen, Workshops und Interviews werden unter anderem folgende Themen beleuchtet: Lebenskompetenzförderung und zeitgemäße Suchtprävention, Suchtprävention in Kitas und Grundschulen, exzessive Mediennutzung, Essstörungen und aktuelle Konsumtrends sowie Interventionsmöglichkeiten.
Weitere Informationen unter: www.muenchner-suchtpraevention.de. Anmeldung unter: www.veranstaltungen.muenchen.de.
Fortbildung: Arbeit mit sexuell devianten Jugendlichen | 16.04.2026, 09:30 – 17:00 Uhr | online | 115 Euro
Die Fortbildung von AMYNA e.V. ist eine ganztägige Fachveranstaltung zur Arbeit mit Jugendlichen, die durch sexuelle Grenzverletzungen auffällig geworden sind. Im Mittelpunkt stehen die Vorstellung eines Gruppenkonzepts, die systemische Arbeit mit Bezugspersonen sowie Implikationen für die Präventionsarbeit.
Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.amyna.de.
Fachtag: Alter(n) kennt keine Grenzen – Gesundheit im transkulturellen Kontext | 20.04.2026, 09:30 – 16:00 Uhr | Gesundheitsreferat½ kostenfrei
Die Fachstellen „Gesund im Alter“ und „Migration und Gesundheit“ des Gesundheitsreferats veranstalten einen Fachtag zum Thema Gesundheitsversorgung von älteren Münchner*innen mit Migrationsbiografie. In Fachvorträgen, Praxisberichten und moderierten Fachforen wird über ausgewählte Themen aus Forschung und Praxis informiert, für die Bedarfe der Zielgruppe sensibilisiert und die Vernetzung der beteiligten Akteur*innen gefördert.
Anmeldung unter: www.veranstaltungen.muenchen.de.
25. Suchtforum: Digital gestützt, digital gefordert – Sucht und Hilfe im Wandel | 22.04.2026, 13:00 – 17:00 Uhr | online | kostenfrei
Digitale Medien sind fester Bestandteil des Alltags, gleichzeitig zeigen Studien einen deutlichen Anstieg problematischer Nutzungsformen, insbesondere bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Online-Veranstaltung beleuchtet den Zusammenhang von Digitalisierung und Sucht und stellt innovative Ansätze vor – von digitaler Beratung über KI-gestützte Interventionen bis hin zu hybriden Präventionsangeboten. Ziel ist der Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Öffentlichkeit über einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Chancen sowie die wirksame Begrenzung von Risiken. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.bas-muenchen.de.
